Eine Portion Selbstironie

Morgens 7:45 Uhr klingelt mein Wecker und ich denke mir nur…Nein. Das Wochenende und der Feiertag am Montag haben meinen Schlafrhythmus etwas nach hinten verschoben und auch wenn ich deswegen viel schlafen konnte, fällt das Aufstehen schwer. Ca. eine halbe Stunde später verlasse ich mein Bett dann. Den Wecker habe ich mir aufgrund dieser Angewohnheit„Eine Portion Selbstironie“ weiterlesen

Sobissuri

Erstmal möchte ich mich entschuldigen, dass jetzt erst der nächste Beitrag kommt. Seit dem letzten ist ja ein wenig Zeit vergangen aber irgendwie hat es sich für mich nicht angefühlt, als wäre viel passiert, was vielleicht daran liegt, dass ich mittlerweile irgendwie einen relativ ruhigen, entspannten, aber auch manchmal ereignislosen Alltag gefunden habe und irgendwie„Sobissuri“ weiterlesen

Klein und Groß

Mein Wochenende war etwas voll, sodass ich nicht wirklich zum Blog schreiben gekommen bin. Deswegen ist das jetzt der Nachtrag zur Woche vom 16.-22.09. und der Blogeintrag zur folgenden Woche kommt dann hoffentlich am Wochenende wieder. Da ich die Woche nicht viel zu tun hatte, werde ich mich in diesem Blogeintrag auch ein bisschen genereller„Klein und Groß“ weiterlesen

Von Langeweile zu ziegelroten Dächern

Was regt mich an diesen Titel zu schreiben, der ja schon erstmal sehr negativ klingt? Was ist diese Woche passiert und wie gehe ich damit um? Diese Fragen habe ich mir diese Woche auch gestellt. Ganz nüchtern gesagt: Es gab diese Woche einfach nur wenig zu tun. EthicFinance fängt gerade erst wieder an zu arbeiten„Von Langeweile zu ziegelroten Dächern“ weiterlesen

Rumgekommen

Auch die dritte Woche in Tbilisi geht jetzt mit vielen Eindrücken und Informationen zu Ende. Dass ich diesen Beitrag auch jetzt erst am Sonntag bzw. Montag schreibe, trägt natürlich auch dazu bei, bietet sich aber ganz gut an, da die gemeinsame Zeit mit meinen Mitfreiwilligen hier in Tbilisi, mit täglichem Sprachkurs und Nachmittagsaktivitäten jetzt zu„Rumgekommen“ weiterlesen

Tiere, Kirchen und Tschatscha

Nun sind es schon zwei Wochen in Georgien und ich habe das Gefühl das langsam eine Art Normalität einkehrt. Früh halb neun klingelt der Wecker, dann zeit für eine runde morgendliches Workout, duschen und dann auf ins Büro von EthicFinance zum Frühstück mit den anderen. Vielleicht hätte ich vor ein paar Monaten die Person ausgelacht,„Tiere, Kirchen und Tschatscha“ weiterlesen

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